Die Kinder von heute sind die Gesellschaft von morgen.
Dalai Lama
Getreu diesem Motto sieht es unser Verein seit Jahrzehnten als eine seiner Hauptaufgaben an, Kinder und Jugendliche in
einer aufgeschlossenen, harmonischen, fördernden und fordernden Atmosphäre die Grundlagen des Rudersports zu
vermitteln, sie zu Höchstleistungen in Training und Wettkampf anzuspornen und ihnen die Prinzipien eines gesunden
Vereinslebens mit gegenseitiger Achtung und Respekt zwischen Jung und Alt zu vermitteln.
Seit den 1950er Jahren ist unser Verein Vorreiter des Kinder- und Jugendruderns in den nunmehr neuen Bundesländern.
1953 verwirklichten unsere Trainerinnen und Trainer erstmals den Gedanken vom Kinderrudern im Grundschulalter. Wir
bildeten bereits zu dieser Zeit ein Trainingszentrum für besonders leistungsstarke und leistungsorientierte Kinder. Aus den
Reihen unseres Vereins gingen immer wieder talentierte Kinder und Jugendliche hervor, denen ihre Entwicklung letztlich
Erfolge bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen einbrachten.
Grundlage hierfür bildet eine besondere Symbiose von jungen und älteren Sportlern in unserem Verein. Kinder bereichern
das Vereinsleben ungemein, stellen die „Alten“, ob Trainerinnen und Trainer oder Vereinsmitglieder, die einfach nur ihrem
Freizeitvergnügen frönen, immer wieder vor neue Herausforderungen. Junge Ruderer finden bei den gestandenen
Sportlerinnen und Sportlern immer aufgeschlossene Ansprechpartner, die ihnen mit praktischen Tipps und aufmunternden
Worten zur Seite stehen. An oberster Stelle steht der faire und respektvolle Umgang miteinander. Dieser Prämisse fühlen sich
alle verpflichtet, so dass sich Neuankömmlinge in unserem Verein schnell heimisch fühlen. Die meisten Kinder bleiben daher
auch bis ins Erwachsenenalter dem Rudersport und dem Verein verbunden und nehmen viele prägende Erlebnisse aus dem
Vereinsalltag mit in ihr Leben.
Unser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch die geschaffenen Trainingsbedingungen allen Menschen mit der
Leidenschaft für den Rudersport offen zu stehen. So finden bei uns auch Kinder und Jugendliche mit
Entwicklungsschwierigkeiten eine Heimat und werden vorurteilsfrei und offen in den Vereins- und Trainingsalltag integriert.
Der Ruder-Klub Werder (Havel) fühlt sich aus tiefster Überzeugung dem Leitbild des Deutschen Ruderverbandes verpflichtet,
in dem es unter anderem heißt: Der DRV tritt für alle Bestrebungen ein, Menschen zu selbständigen,
verantwortungsbewussten Persönlichkeiten heranzubilden. Sie sollen im Sport positive Erfahrungen sammeln, die sie auf ihr
gesamtes Leben übertragen und anderen weitergeben können. Auch die Konzepte zur Aus- und Weiterbildung im Deutschen
Ruderverband sind diesen Zielen verpflichtet.
In einer solchen Atmosphäre ist kein Raum für das sogenannte Mobbing oder körperliche und seelische Gewalt. Trainerinnen
und Trainer bilden sich regelmäßig auch in Hinblick auf Kinderschutz und Gewaltprävention weiter, so dass Ansätze von
Missbrauch und Gewalt frühzeitig erkannt werden und ihnen entgegengewirkt werden kann. In unserem Verein hat es sich
bewährt, die Eltern unserer Sportlerinnen und Sportler aktiv in das Vereinsleben einzubinden. Ob im Trainingsalltag, bei
Regatten oder bei der Weihnachtsfeier, die Eltern sind immer gern gesehen, werden von unseren Trainerinnen und Trainern
aber auch aktiv angesprochen. So wird schnell eine Vertrauensbasis aufgebaut, die es ermöglicht, frühzeitig Anzeichen von
Vernachlässigung zu erkennen und ihnen zu begegnen.
Verantwortlich für den Kinderschutz in unserem Verein ist Frau Sibylle Kumm-Kottke, selbst Mutter von zwei Kindern, die
unseren Kindern und Jugendlichen bei Problemen mit ganz viel Herz und Vertrauen zur Seite steht. Eine weitere Anlaufstelle
für Kinder und Eltern bei Problemen, Hinweisen und Bedarf an einem vertrauensvollen Gespräch ist unser
Vereinsvorsitzender Herr Thomas Dosk kontakt@ruder-klub-werder.de
Die Kinder von heute sind die Gesellschaft von morgen.
Dalai Lama
Getreu
diesem
Motto
sieht
es
unser
Verein
seit
Jahrzehnten
als
eine
seiner
Hauptaufgaben
an,
Kinder
und
Jugendliche
in
einer
aufgeschlossenen,
harmonischen,
fördernden
und
fordernden
Atmosphäre
die
Grundlagen
des
Rudersports
zu
vermitteln,
sie
zu
Höchstleistungen
in
Training
und
Wettkampf
anzuspornen
und
ihnen
die
Prinzipien
eines
gesunden
Vereinslebens
mit
gegenseitiger
Achtung
und
Respekt zwischen Jung und Alt zu vermitteln.
Seit
den
1950er
Jahren
ist
unser
Verein
Vorreiter
des
Kinder-
und
Jugendruderns
in
den
nunmehr
neuen
Bundesländern.
1953
verwirklichten
unsere
Trainerinnen
und
Trainer
erstmals
den
Gedanken
vom
Kinderrudern
im
Grundschulalter.
Wir
bildeten
bereits
zu
dieser
Zeit
ein
Trainingszentrum
für
besonders
leistungsstarke
und
leistungsorientierte
Kinder.
Aus
den
Reihen
unseres
Vereins
gingen
immer
wieder
talentierte
Kinder
und
Jugendliche
hervor,
denen
ihre
Entwicklung
letztlich
Erfolge
bei
Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen einbrachten.
Grundlage
hierfür
bildet
eine
besondere
Symbiose
von
jungen
und
älteren
Sportlern
in
unserem
Verein.
Kinder
bereichern
das
Vereinsleben
ungemein,
stellen
die
„Alten“,
ob
Trainerinnen
und
Trainer
oder
Vereinsmitglieder,
die
einfach
nur
ihrem
Freizeitvergnügen
frönen,
immer
wieder
vor
neue
Herausforderungen.
Junge
Ruderer
finden
bei
den
gestandenen
Sportlerinnen
und
Sportlern
immer
aufgeschlossene
Ansprechpartner,
die
ihnen
mit
praktischen
Tipps
und
aufmunternden
Worten
zur
Seite
stehen.
An
oberster
Stelle
steht
der
faire
und
respektvolle
Umgang
miteinander.
Dieser
Prämisse
fühlen
sich
alle
verpflichtet,
so
dass
sich
Neuankömmlinge
in
unserem
Verein
schnell
heimisch
fühlen.
Die
meisten
Kinder
bleiben
daher
auch
bis
ins
Erwachsenenalter
dem
Rudersport
und
dem
Verein
verbunden
und
nehmen
viele
prägende
Erlebnisse aus dem Vereinsalltag mit in ihr Leben.
Unser
Verein
hat
es
sich
zur
Aufgabe
gemacht,
durch
die
geschaffenen
Trainingsbedingungen
allen
Menschen
mit
der
Leidenschaft
für
den
Rudersport
offen
zu
stehen.
So
finden
bei
uns
auch
Kinder
und
Jugendliche
mit
Entwicklungsschwierigkeiten
eine
Heimat
und
werden
vorurteilsfrei
und
offen
in
den
Vereins-
und
Trainingsalltag
integriert.
Der
Ruder-Klub
Werder
(Havel)
fühlt
sich
aus
tiefster
Überzeugung
dem
Leitbild
des
Deutschen
Ruderverbandes
verpflichtet,
in
dem
es
unter
anderem
heißt:
Der
DRV
tritt
für
alle
Bestrebungen
ein,
Menschen
zu
selbständigen,
verantwortungsbewussten
Persönlichkeiten
heranzubilden.
Sie
sollen
im
Sport
positive
Erfahrungen
sammeln,
die
sie
auf
ihr
gesamtes
Leben
übertragen
und
anderen
weitergeben
können.
Auch
die
Konzepte
zur
Aus-
und
Weiterbildung
im
Deutschen
Ruderverband
sind
diesen
Zielen verpflichtet.
In
einer
solchen
Atmosphäre
ist
kein
Raum
für
das
sogenannte
Mobbing
oder
körperliche
und
seelische
Gewalt.
Trainerinnen
und
Trainer
bilden
sich
regelmäßig
auch
in
Hinblick
auf
Kinderschutz
und
Gewaltprävention
weiter,
so
dass
Ansätze
von
Missbrauch
und
Gewalt
frühzeitig
erkannt
werden
und
ihnen
entgegengewirkt
werden
kann.
In
unserem
Verein
hat
es
sich
bewährt,
die
Eltern
unserer
Sportlerinnen
und
Sportler
aktiv
in
das
Vereinsleben
einzubinden.
Ob
im
Trainingsalltag,
bei
Regatten
oder
bei
der
Weihnachtsfeier,
die
Eltern
sind
immer
gern
gesehen,
werden
von
unseren
Trainerinnen
und
Trainern
aber
auch
aktiv
angesprochen.
So
wird
schnell
eine
Vertrauensbasis
aufgebaut,
die
es
ermöglicht,
frühzeitig
Anzeichen
von
Vernachlässigung
zu
erkennen
und ihnen zu begegnen.
Verantwortlich
für
den
Kinderschutz
in
unserem
Verein
ist
Frau
Sibylle
Kumm-Kottke,
selbst
Mutter
von
zwei
Kindern,
die
unseren
Kindern
und
Jugendlichen
bei
Problemen
mit
ganz
viel
Herz
und
Vertrauen
zur
Seite
steht.
Eine
weitere
Anlaufstelle
für
Kinder
und
Eltern
bei
Problemen,
Hinweisen
und
Bedarf
an
einem
vertrauensvollen
Gespräch
ist
unser
Vereinsvorsitzender
Herr
Thomas
Dosk
kontakt@ruder-klub-werder.de