Aktuelles



12.09.2018 Erfolgreiche Havel-Ruder-Regatta im Jubiläumsjahr

Die Havel-Ruder-Regatta war im Jubiläumsjahr des Ruder-Klubs ein voller Erfolg. Schon das Meldeergebnis war vielversprechend - über 700 Ruderer aus fast 60 Vereinen aus ganz Ruderdeutschland waren bei den 264 Rennen am Start. Die Gäste ließen sich zum Glück nicht von der naturbedingten Absage aus dem vergangen Jahr abschrecken und wurden mit spannenden Rennen und toller Stimmung an der Strecke bei bestem Wetter belohnt.

Allein die fortlaufenden Wellen der ständig passierenden und zu oft rücksichtslos geführten Sportboote machten den Sportlern und bei Kenterungen auch den Wettkampfrichtern und der rettenden Feuerwehr zu schaffen. Doch die oft knappen Zieleinläufe im geschützten Zielbereich und der Jubel über die erreichten Erfolge entschädigten für manches. Und als dann noch am Sonntag die amtierende Baumblütenkönigin auf den Siegersteg trat und den jeweils Erstplatzierten herzlich gratulierte, waren alle zufrieden.

Auch aus Werderaner Sicht gab es Grund zu feiern, denn die Blohms machten das Rennen. Erst siegte Aiko Blohm im Leichtgewichts-Einer der Junioren. Kurz nachdem Aiko vom Siegersteg abgelegt hatte, legte Sinja Blohm in ihrem Einer an, nachdem sie knapp vor ihrer Zweierpartnerin Malina Maßnick als Erste die Ziellinie überquert hatte. Auch im Doppelzweier belegten die beiden einen tollen zweiten Platz, ebenso wie Florian Brösicke und Leia-Sophie Hahne jeweils im Einer, Michael Wolter und Stefan im Doppelzweier und Vierer der Senioren, die am Samstag im Masters-Doppelzweier siegten.

Ohne das bewährte Regatta-Team des Ruder-Klubs und die große Unterstützung von allen Seiten wäre diese große Veranstaltung nicht zu meistern, so dass der Dank des Ruder-Klubs an die Stadt Werder (Havel) und an alle Sponsoren und Freunde des Rudersports geht.

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Text: Ulrike Hartmann

29.08.2018 Barbara beim Wanderrudertreffen in Lehnin - 24.8. bis 26.8.2018

Am Freitag fuhr ich um 13 Uhr mit dem Fahrrad zum Bahnhof, von dort mit der Bahn nach Wannsee und per Fahrrad auf dem Stahnsdorfer Damm zum Ruderclub Stahnsdorf-Kleinmachnow-Teltow. Nach einer Stunde war ich vor Ort. Dort riggerten wir noch ein Boot auf, um 15 Uhr ruderte ich mit dem ersten Boot über den Sacrow-Paretzer-Kanal 30 km nach Ketzin zum Yachthafen. Wir waren 29 Ruderer, davon 5 Kinder ab 11 Jahren und ca. 10 Jugendliche und 3 Gäste. Dort nahmen wir in Betten oder Isomatten Quartier und kauften fürs Abendessen ein: Hackbällchen, Königsberger Klopse und Hühnerfrikassee mit Reis.

Am nächsten Morgen frühstückten wir um 8:30 Uhr und ruderten über den Trebbelsee auf der Havel nach Klein-Kreuz zu Olaf, wo wir um 13 Uhr Mittagessen bekamen. Dort trafen wir auch die Ruderer aus Lehnin und 3 Boote kamen per Busshuttle aus Brandenburg. Wir bekamen ein T-Shirt in einem Becher. Nach dem Mittagessen ruderten wir nach Lehnin; 600m über den Klostersee und Kanal kamen wir zu unserer Unterkunft: 4 Bungalows, in denen wir unsere Schlafsäcke auf die Betten legten. Dann ruderten wir zum Ruderclub, wo für die 83 Gäste alles gerichtet war. Es wurde gegrillt, es gab viele Salate und einen Bierstand. Wegen der Waldbrandgefahr gab es kein offenes Feuer. Ich habe viele alte Bekannte getroffen. Um 21 Uhr machten wir uns auf den Heimweg, weil uns zu kühl wurde. Im Bungalow saßen wir noch gemütlich mit einem Glas Wein zusammen.

Während 5 Boote 45 km nach Werder ruderten, ruderte ich mit 6. Boot die 60 km nach Stahnsdorf durch. Wir teilten die Strecke genau in 5 Teile, sodass jeder 12 km steuerte. Wir hatten super Wetter und sogar leichten Rücken- bzw. Schiebewind. Nach 7 Stunden waren wir zufrieden und matt wieder in Stahnsdorf.

T-Shirt

Text & Foto: Barbara Rink

20.08.2018 Terminerinnerung: Herbstregatta

Die Herbstregatta in Werder (Havel) findet am 8.+9.09. statt.

17.08.2018 Mit den Ruderfrauen in Görlitz 4./5.8. 2018

Am Samstag trafen sich 7 Frauen am Bootshaus und fuhren mit 2 Autos nach Görlitz. Gegen 11:30 Uhr waren wir dort, konnten aber unsere Zimmer in Hotel oder Jugendherberge noch nicht beziehen.

So gingen wir in die Stadt und buchten eine Stadtführung und aßen erst einmal etwas. In Görlitz wurden viele Häuser, von einem anonymen Spender finanziert, renoviert. Da im Krieg wenig zerstört wurde, wird Görlitz gern als Filmkulisse genommen. Nachdem wir die Stadtführung gemacht hatten, bezogen wir die Zimmer.

Um 18 Uhr trafen wir uns zu einem Orgelkonzert in der nahe gelegenen Peterskirche mit der Sonnenorgel. Der junge Organist nutzte die 4 Manuale geschickt und setzte auch Register wie Vogel-Gesang und sich drehenden Cymbelstern gekonnt ein.

Anschließend saßen wir in einem Restaurant an einem Neiße Wehr gemütlich zusammen. Wir unterhielten uns über die nächste Rudertour und die 100-Jahrfeier.

Am nächsten Morgen fuhren wir nach Bad Muskau, wo wir schon erwartet wurden. Wir paddelten in 2 Schlauchbooten 6 bis 7 km auf der Neiße und genossen den Fürst-Pückler Park und die romantische Wildnis, bis wir nach ca. 2 Stunden wieder ausstiegen. Da die Neiße sehr niedrigen Wasserstand hat, ist bei der ersten kleinen Stromschnelle das mit 4 Frauen besetzte Boot hängen geblieben und sie nahmen ihr erstes unfreiwilliges Bad. Wir wurden mit den Booten wieder zum Ausgangsort zurückgefahren. Die Fahrt war lustig und idyllisch. Nach einem kleinen Imbiss fuhren wir wieder heim.

Text: Barbara Rink

17.07.2018 "Luzern sehen und… - meine Eindrücke als Wettkampfrichterin vom Weltcup in Luzern"

Als mich unser "Chef" Rolf Warnke fragte, welche internationalen Regatten ich zur Vorbereitung auf die FISA-Lizensierung besuchen möchte, sagte ich: "Ooch, Luzern wäre mal schön." Ich ahnte ja nicht, dass das klappen würde und was diese Einladung bedeutet. Das realisierte ich spätestens, als ich nach Ankunft an der einmaligen Regattastrecke von Kollegen verschiedener Herkunft gefragt wurde, wie ich denn an diesen Job gekommen bin…

Der Rotsee hat seinen Beinamen "Göttersee" wahrlich verdient. Eingebettet in sanfte bewaldete Hügel finden die Ruderer überwiegend hervorragende und faire Bedingungen vor. Da der See in einem Naturschutzgebiet liegt, finden dort jährlich nur maximal zwei Regatten statt – die Schweizer Meisterschaften und der III. Weltcup bzw. in 2019 die Europameisterschaften. An den restlichen etwa 360 Tagen des Jahres existiert keine Regattastrecke, dürfen keine Motorboote den Rotsee befahren und die Ruderer aus den verschiedenen Luzerner Klubs rudern auf dem Vierwaldstätter See und den anderen herrlichen Gewässern Luzerns. Wie sich auf den zweiten Blick herausstellte, ist das für die Regattaorganisation genutzte Gebäude eine Schule, in der gleich am Montag nach dem Weltcup der Unterricht weiterging.

Dementsprechend hart wurden die gelegentlichen Umweltsünden der Sportler bestraft – einen Flaschenwurf in die Uferbegrünung ahndete ich zum Beispiel mit einer "yellow card" bzw. Verwarnung. Sonst wirkte sich die wunderschöne Umgebung auch auf die Stimmung der Ruderer, Trainer und des gesamten Stabs aus; alle machten trotz des anstehenden Weltcup-Finales einen entspannten und erwartungsvollen Eindruck. Die Zusammenarbeit zwischen den FISA-lizensierten internationalen (ITO) und den nationalen Wettkampfrichtern (NTO) sowie den Organisatoren, Helfern und der FISA-Jury war harmonisch und effektiv. Oft war zwischen den internationalen und nationalen Kollegen kein Unterschied auszumachen – bis auf die dunkelblau-gelb gestreifte Krawatte. Die Nationalitäten reichten von Australien über Israel und Italien bis nach Thailand, Großbritannien, Polen, Frankreich, Belgien und Canada usw. Selbst die Motorbootfahrer kamen aus Großbritannien, den Niederlanden und Deutschland eingeflogen. Viele Kollegen nehmen an dem von der FISA organisierten Austauschprogramm teil, wodurch interessierten Wettkampfrichter internationale Regattaluft in den Niederlanden, der Schweiz, Frankreich usw. schnuppern und etwas über den Tellerrand hinaus gucken können. Insofern ist die Risikobereitschaft vieler unserer nationalen Wettkampfrichter noch etwas ausbaufähig.

Der Einsatztag dauerte jeweils von 08.00 Uhr bis 17.30 Uhr an, begann mit einer gemeinsamen Besprechung, geleitet vom President de Jury Régis Joly, und endete immer mit einem toll gestalteten Abendessen. Freitags gab es das traditionelle "Risotto-Essen" am Ufer des Rotsees, wobei "Die Ehemaligen" in roter Tracht in überdimensionalen Töpfen rührten und uns dann ein überaus wohlschmeckendes Risotto servierten. Da alle internationalen und nationalen Wettkampfrichter gemeinsam in einem Hotel untergebracht waren, ließen wir jeweils den Tag dort in gemütlicher Runde ausklingen.

Das Highlight war selbstverständlich das Nations-Dinner, zu dem der Veranstalter "Lucerne Regatta" in das "Schweizer Verkehrshaus" lud, vergleichbar mit dem Berliner Technik-Museum, nur in mehrfacher Ausdehnung. Doch trotz des formellen Anlasses genossen auch dort alle Gäste in gelöster Stimmung sowohl das Ambiente als auch die Bewirtung. Die mit Film-Einspielungen in Kinoleinwand-Format untermalten Reden des FISA-Präsidenten, des Regatta-Chefs und des Repräsentanten der Stadt Luzern waren kurzweilig und fanden ihren Höhepunkt in der Auszeichnung des neuseeländischen Zweier ohne (Eric Murray und Hamish Bond) mit der Thomas-Keller-Medaille. Das Komitee hatte sich zuvor die Mühe gemacht, die internationalen Erfolge der Mannschaft zu zählen und kam auf 69 internationale Titel. Die beiden Sportler sind nur für die Verleihung angereist, hieran kann man die Bedeutung dieser Auszeichnung bemessen. Da uns die Nutzung der Flugsimulatoren gestattet war, klang der Abend für manche etwas turbulent aus; die Fotos von den erleichtert gelandeten Fluggästen haben jedenfalls Seltenheitswert.

Ich bekam an dem gesamten Wochenende einen Einblick in die Wettkampfrichtertätigkeit auf beinahe allen Positionen, auch die Beteiligung an Zielfotoentscheidungen war dabei. Interessant war das "Zonal Umpiring", wobei die sechs Schiedsrichter an der Strecke verteilt das Rennen passieren lassen, hinter ihm in die Streckenmitte einfahren und dort stehend das Rennen beobachten, bevor sie wieder die Strecke verlassen und auf das nächste Rennen warten. Am Sonntag stand für mich noch einmal "Marshall Warm Up" und "Control Commission Incoming" auf dem Programm, jeweils Positionen, auf denen man unmittelbaren Kontakt zu den Sportlern hat. Meinen letzten Dienst übte ich an Mahe Drysdale aus, den ich mit seinem – nach dem Unfall in München ersetzten – Einer zur Bootswaage begleiten konnte. Seine Begeisterung hielt sich nach dem Resultat im Finale in Grenzen, aber was muss, das muss.

Ein Muss ist auf jeden Fall der Besuch der Regattastrecke in Luzern und auch die wunderschöne Stadt Luzern muss man gesehen haben. Für mich wird es sicher nicht bei dieser einmaligen Erfahrung bleiben. Und dass die deutschen Athleten bei dem Weltcup noch so erfolgreich abgeschnitten haben, war das Sahnehäubchen des Wochenendes. Mit dem vierten Platz von Hans Gruhne im Doppelvierer der Männer, dem dritten Platz von Fini Sturm im leichten Frauen-Doppelvierer und dem Sieg von Max Röger im leichten Männer-Doppelvierer hatte das Land Brandenburg hieran ebenso seinen Anteil, auch wenn Max Röger inzwischen für die RG Wiking startet.

"Luzern sehen und – wiederkommen muss es heißen!"

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Text: Ulrike Hartmann

21.06.2018 Der Ruder-Klub Werder (Havel) nimmt Abschied von Dr. Brigitte Ahrenholz

Mit einer gemeinsamen Ausfahrt auf der Havel und einer würdevollen Ansprache gedachten wir Vereinsmitglieder und weitere Freunde unserer langjährigen Vorsitzenden Dr. Brigitte Ahrenholz, die im Frühjahr dieses Jahres von uns gegangen ist.

Brigitte hatte mit 14 Jahren in der damaligen BSG Einheit Werder auf der Havel das Rudern erlernt und bald darauf ihr Talent beim SC Berlin-Grünau eingebracht, so dass sie schon im Alter von 19 Jahren Vize-Europameisterin im Achter wurde. Die beeindruckende sportliche Karriere setzte sie nahtlos fort mit dem Europameistertitel im Doppelvierer mit Steuerfrau im Jahr 1973, dem Weltmeistertitel im Achter von 1974 und gipfelnd im Achter-Olympiasieg bei den Olympischen Spielen von Montreal 1976.

An die sportlichen Erfolge knüpfte sie ein erfolgreiches Studium der Medizin und gründete eine Familie. Auch wenn sie der Leistungssport nach Berlin verschlug, so verlor sie doch nie die Bindung zu ihrer Werderaner Heimat und praktizierte nach dem Ausklang ihrer sportlichen Laufbahn und Erhalt der Promotion als Chirurgin in ihrer Praxis in Werder (Havel).

Schon zu dieser Zeit unterstützte sie uns tatkräftig, bis sie dann im Jahr 2008 zur Vereinsvorsitzenden gewählt wurde. Sie hat nicht nur ihre Erfahrungen an die Jugend weitergegeben, sondern auch den Vorsitz mit großem Engagement ausgeführt. Einen großen Teil der Vorbereitung der Ruder-Bundes-Liga in Werder (Havel) und des diesjährigen 100-jährigen Vereinsjubiläums haben wir Brigitte zu verdanken.

Wir haben nicht nur unsere Vorsitzende verloren, sondern auch einen liebenswerten, hilfsbereiten und aufopferungsvollen Menschen, dem der Verein und der Rudersport so viel zu verdanken hat.

Es ist ein Verlust, der schwer in Worte zu fassen ist. Der nun amtierende Vorsitzende Holger Scharf fand sie dennoch: "Brigitte, Du fehlst uns." Damit sprach er allen Vereinsmitgliedern und Freunden aus dem Herzen, die nach der Gedenkminute als einen letzten Gruß die Havel mit Blumen und Blütenblättern bedeckten.

Verabschiedung Bild 1 und Bild 2 (Urheber jeweils: "Wir sind Werder")

Foto von Dr. Brigitte Ahrenholz (Urheber: "PNN")

Text: Ulrike Hartmann

12.06.2018 E-Mail von Hr. Boris Orlowski zu Ruder-Bundesliga am 09.06.2018 in Werder (Havel)

Gesendet: Dienstag, 12. Juni 2018 um 12:23 Uhr
Von: "Boris Orlowski" <boris@boat-events.de>
An: ...
Cc: ...
Betreff: "Werderaner Renntag" der Ruder-Bundesliga am 09.06.2018 - Ein ganz herzliches Dankeschön!!!

Liebe Werderaner,

im Namen des Deutschen Ruderverbandes und der kompletten RBL-Familie möchten wir uns bei euch allen für diesen phantastischen Renntag ganz herzlich bedanken! Es war in jeglicher Hinsicht ein heißer Renntag der keine Wünsche offen ließ.

Die RBL liebt Werder!

Dies war mein Spruch im RBB Fernsehen. Diese Aussage wurde von allen Athleten, Trainern und Schlachtenbummlern auch so unterstrichen.

Mit großer Freude haben wir zur Kenntnis genommen, dass die RBL gerne wiederkommen darf! Vielleicht finden wir ja gemeinsam einen Termin schon im nächsten Jahr!

Wie versprochen nun die Links zum Webstreaming sowie den Fotos. Das Material kann unter Angabe der Quelle "ruder-bundesliga" gerne rechtefrei genutzt werden.

Artikel DRV-Homepage:
https://www.rudern.de/news/2018/hauptstadtsprinter-berlin-und-minden-team-red-siegen-bei-erfolgreicher-premiere

Livestreaming und Ergebnisse:
https://www.ppt-gmbh.de/live/ruder-bundesliga/

Fotos vom Renntag:
Alle Fotos können unter http://www.apms.de/rbl/Ruder-Bundesliga
PW: ruder-bundesliga
abgerufen und unter Angabe der Quelle: "Pischke/Ruder-Bundesliga" kostenlos genutzt werden.

RBB-Fernsehbeitrag:
https://mediathek.rbb-online.de/tv/Brandenburg-aktuell/Ruder-Bundesliga-in-Brandenburg/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822126&documentId=53045600

Herzliche Grüße
und hoffentlich bis bald!

Boris Orlowski
(Liga-Manager)

boat-events
boris orlowski action team
am stammensberg 14 b
45219 essen
handy. 0172 / 260 20 68
festnetz: 02054 / 104 77 77
fax. 02054 / 104 77 78
mail. boris@boat-events.de
homepage. www.boat-events.de
St.-Nr. 111/5215/0103

10.06.2018 Fotos RBL 2018 Werder

Ein Tag in Bildern bei der Ruderbundesliga am 09.06.2018 in Werder.

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Text: Werner Tietze

07.06.2018 Teilnehmerrekord beim DRV-Masters-Championat in Werder (Havel)

Als "Generalprobe" für Regattastrecke, neues Zielhaus und Organisationsteam war das DRV-Masters-Championat gedacht und ist als solche sehr gut gelungen.

Über 420 Boote sowohl aus ganz Ruder-Deutschland als auch vereinzelt aus Polen, Dänemark, Frankreich und der Schweiz gingen am ersten Juni-Wochenende auf der Föhse an den Start, um ihre Sieger zu ermitteln und ihre Form für die in einem Monat anstehende erste Offene Deutsche Meisterschaft in Brandenburg/Havel zu testen. Die Masters lieferten sich in den Altersklassen ab 27 Jahre spannende Rennen und wurden dann am Siegersteg entweder von Bürgermeisterin Manuela Saß oder von Doppel-Olympiasiegerin Kerstin Hartleib auf das herzlichste für ihre tollen Leistungen beglückwünscht und zunächst mit Medaillen geehrt. Hinzu kam in diesem Jahr als besondere Überraschung die limitierte Jubiläumsausgabe eines prickelnden Getränks, das von kleinen Helfern in handlichen Dosen überreicht wurde, verziert mit dem Aufdruck des historischen Ruder-Klub-Bootshauses.

Da auch das Wetter fast perfekte Ruderbedingungen bot, fühlten sich die aus ganz Deutschland und eben auch aus Polen, Dänemark, Frankreich und der Schweiz angereisten Gäste zum wiederholten Male sehr wohl auf Werders Insel und Umgebung.

Mit großer Spannung erwartete das Regatta-Team des RKW die Rennen der vereinseigenen Masters-Mannschaften. Am Samstag gingen Michael Wolter und Stefan Winkler in Renngemeinschaft mit Sportlern der Potsdamer Rudergesellschaft in dem Doppelvierer der Altersklasse A und am Sonntag im Doppelzweier an den Start. In diesem Ranglistenrennen qualifizierten sie sich für das Finale und erkämpften sich dort mit guter ruderischer Leistung einen tollen zweiten Platz, der am Siegersteg gebührend gefeiert wurde.

Auch das von der Stadt Werder (Havel) finanzierte neue Zielhaus hat trotz der noch fehlenden Außenfassadengestaltung seine Bewährungsprobe mit Bravour überstanden, nachdem es am 01.06.2018 von den Ruderern erstmals in Beschlag genommen werden konnte. Gleich am 06.06.2018 wird es erneut für die Organisation des Landesentscheids von "Jugend trainiert für Olympia" benötigt, bei dem neben den Werderaner Ruderern des Ernst-Haeckel-Gymnasiums auch eine Vielzahl an Schülern aus den Ländern Berlin und Brandenburg um die Qualifikation für das Bundesfinale im Herbst kämpfen. Und dann sind es nur noch drei Tage, bis am Samstag die Achter der Ruder-Bundes-Liga über die Föhse jagen werden, um die Sieger und Platzierten des "2. Renntages" in der "Havel-Arena" zu ermitteln, und am Sonntag die Ruderjugend des Landes Brandenburg um die Qualifikation für den Bundeswettbewerb in München kämpft.

Ohne die vielen fleißigen Hände und großzügigen Unterstützer wäre diese geballte Ruder-Woche in unserem Jubiläumsjahr nicht zu bewerkstelligen, so dass der Dank des Ruder-Klubs sowohl an die Stadt Werder (Havel) als auch an alle Freunde des Rudersports geht.

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Text: Ulrike Hartmann

30.05.2018 Gold und Bronze für die Ruderer

Gleich drei Mal konnten die Werderaner Ruderer am Pfingstwochenende am Siegersteg auf dem Rüdersdorfer Kalksee anlegen. Bei der dortigen Frühjahrsregatta machte Lena Schröder den Auftakt und siegte souverän in ihrem Einer der 12-jährigen Mädchen, womit sie sich selbst ein Geburtstagsgeschenk machte.

Mindestens genauso gefreut hat sich Leia-Sophie Hahne über ihren Sieg im Leichtgewichts-Einer der B-Juniorinnen, war doch ihr Rennen erstmals mit einem Preisgeld dotiert. Auch die A-Junioren Malina Maßnick, Sinja Blohm, Oskar Mühlig, Daniel Köhn und Steuermann Nick Kriening können nun nach dem von ihnen gewonnenen Doppelviererrennen in der "offenen Klasse" Pläne schmieden, wie sie das Preisgeld investieren möchten.

Gleich am darauffolgenden Samstag waren die Kinder der Altersklassen 12 bis 14 Jahre an der Reihe und ruderten bei der Kinderregatta des Ruder-Clubs Havel Brandenburg um die Medaillen und liebevoll ausgesuchten Sachpreise. Am besten gelang dies Inken Blohm, die in ihrem Einer nach jeweils toller Leistung auf 1000 Meter und beim Sprint über 250 Meter gleich zwei Mal als Drittplatzierte am Siegersteg anlegen durfte. Hierüber freute sich auch Artjom Kochevenko als Dritter seines Sprintrennens.

Nahtlos weiter geht es nun auf der heimischen Föhse mit der Super-Ruder-Woche vom 02. bis zum 10. Juni, beginnend mit dem DRV-Masters-Championat über das Landesfinale von Jugend trainiert für Olympia, mit dem 2. Renntag der Ruder-Bundes-Liga als Höhepunkt und zum Abschluss mit der Qualifikation der Brandenburgischen Ruderjugend zum Bundeswettbewerb.

Text: Ulrike Hartmann

15.05.2018 Wanderfahrt auf der Elbe von Schmilka nach Mühlberg 2018

Am Montag, den 7. Mai, trafen sich einige Ruderer, um die beiden Boote Delphin und Donau abzuriggern und auf den Hänger mit allem Zubehör zu verladen.

Am Mittwoch fuhren Kerstin und Jörg mit dem Hänger gefolgt von Ines, Andreas und Barbara, um 10 Uhr nach Schmilka an der tschechischen Grenze. Dort trafen wir gegen 13 Uhr Ralf und Detlef, mit denen wir die Boote abluden und aufriggerten.

Dann fuhren wir nach Meißen und kamen in den Feierabendverkehr. Um 17:30 Uhr bezogen wir unsere Zimmer in der Pension Burghardt. Zu Abend aßen wir indisch in einem kleinen, gemütlichen Restaurant.

Am Donnerstag, Himmelfahrt und Herrentag, fuhren wir mit einer Kiste Bier und Kümmerling mit der Bahn nach Schmilka, wo wir mit der Fähre zu den Booten gelangten. Gegen 12:30 Uhr waren wir bei schönstem Wetter auf dem Wasser. Wir waren erstaunt, wie viele Ruderer, Paddler und Raddampfer gut gefüllt unterwegs waren. Wir nahmen uns Zeit und machten viele Fotostopps. In Königsstein machten wir mit Kuchen und Mitgebrachtem gemütlich Picknick. Nach weiteren 16 km waren wir in Pirna, wo wir die Boote beim RV herausholten und ablegten. Der Bahnhof war in 5 Minuten zu erreichen. Da er sehr gut gefüllt war, verlängerte sich die Verspätung und die letzten beiden Stationen fielen aus und wir gingen zu Fuß vom Hauptbahnhof zur Pension.

Abends aßen wir im sehr urigen Restaurant Vincenz Richter, in dem wir trotz Vorbestellung 45 Minuten auf unser lauwarmes Essen warten mussten. Anschließen saßen wir noch gemütlich bei einem Gläschen Wein im Frühstücksraum unserer Pension.

Am Freitag fuhren wir 1 Stunde mit der Bahn nach Pirna und begannen um 11 Uhr zu rudern. Wir hatten eine tolle Kulisse: Schlösser, Burgen, Weinberge, Rhododendren und Vögel. Wir teilten den Tag in 3 Steuerabschnitte zu ca. je 16 km ein. Nach 2/3 der Strecke, kurz vor Radebeul entdeckten wir einen Biergarten an einer Mühle, wo wir die Boote herausholten, aßen und tranken. Gegen 17 Uhr kamen wir in Meißen an. Abends aßen wir sehr lecker beim Griechen.

Am Samstag fuhren die Radler die ersten 15 km parallel zu uns, um dann auf der anderen Seite der Elbe wieder zurück zu radeln. Die 46 km lange Strecke in 3 Steuerstrecken einzuteilen gelang nicht, da es wegen der Steine keine Möglichkeit gab, anzulegen. So konnten wir erst nach 25 km in Riesa die Boote herausholen, um Mittag zu machen. Jörg verständigte Erika und Michael, damit sie uns mit Hänger in Mühlberg abholen konnten. An diesem Tag fanden wir die Kulisse nicht so abwechslungsreich, außer einigen Schafherden auf den Deichen.

Interessant ist die Elbe bei km 121. Nach der Kilometrierung durch Sachsen (vom Süden her) und Preußen (von Norden her) wurde zu spät ein Fehler festgestellt. Die Korrektur war nicht mehr möglich, somit gibt es nach dem Kilometer 121 noch einen zweiten Kilometer 121A.

In Mühlberg nahmen wir die Boote heraus und brachten sie auf den Hänger. Gegen 18:30 Uhr waren wir bei der Pension und aßen nebenan sehr lecker bei einem Italiener.

Am Sonntag hatten wir eine Führung durch die Altstadt Meißen und die Nikolaikirche für 2 Stunden gebucht. Unsere Stadtführerin hat uns sehr interessant, lebhaft und engagiert geführt, so dass die Führung 3 Stunden dauerte. Die Führung endete bei der Nikolaikirche, die vermutlich im 10. Jahrhundert erbaut worden ist. An den dunkelrot gestrichenen Wänden der Kirche sind 14 Epitaphe aus Meißner Porzellan angebracht. Sie sind aus kleinen weißen Tafeln zusammengesetzt, die jeweils die Namen und den Todestag von insgesamt 1815 Gefallenen und gestorbenen Krankenschwestern aus Meißen vom ersten Weltkrieg tragen. Neben dem Altar stehen mit 2 m die beiden größten Porzellanfiguren der Welt.

Danach fuhren wir wieder nach Werder, wo wir gemeinsam die Boote abluden, säuberten und aufriggerten.

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Text: Barbara Rink

25.04.2018 Ausfahrt mit Gästen am 21.4.2018

Im März habe ich die Ausschreibung zu Karsten Gränzer geschickt, der sie per Email an alle Wanderruderwarte von Brandenburg verteilt hat.

Verena und Thomas aus Rathenow haben sich bei mir gemeldet und waren super pünktlich am Samstag in Werder, sodass wir um 10 Uhr mit der Spree zur Potsdamumfahrt ablegten.

Beim Babelsberger Park legten wir an und machten eine größere Pause. Da es sich bei der Rudereinladung um einen Teil der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Geburtstag des RKW handelte, hatte ich einen Kuchen mit Kirschen und Schokoladenglasur gebacken, den wir dort mit einer Tasse Kaffee verspeisten.

Wir hatten tolles Wetter mit viel Sonne und wenig Wind. Auch waren nicht zu viele Freizeitboote unterwegs. Wir kamen gegen 16 Uhr wieder nach Werder, wo ich nach dem Säubern des Bootes, die beiden zu einem Gläschen Obstwein bei Herrn Wache einlud.

Text: Barbara Rink

25.04.2018 Silberner Saisonauftakt der Ruderer in Grünau

Am 21. April starteten die Werderaner Ruderer bei der Frühjahrsregatta in Berlin Grünau in ihte Wettkampsaison. Dabei zeigte sich, dass die Sportler das Wintertraining gut genutzt haben.

Rosa Krolkiewicz und Inken Blohm erkämpften sich in ihrem Zweier der Mädchen der Altersklasse 12/13 sowohl bei der Langstrecke über 3000 Meter als auch über 1000 Meter den zweiten Platz und sorgten für einen guten Auftakt.

Gleiches gelangen Sinja Blohm und Malina Maßnick im Doppelzweier der A-Juniorinnen und Malina dann noch einmalig im Einer.

Ein Achtungszeichen setzte auch Lena Schröder im Rennen der 12-jährigen über 300 Meter, das sie mit kraftvollen Schlägen auf Platz 2 beschloss.

Aiko Blohm und Leon Knaebel erruderten sich in ihrem leichtgewichtigen Doppelzweier der B-Junioren einen ebenso tollen dritten Rang wie Konrad Jachmann in seinem Einer über 3000 Meter.

Schon am Tag zuvor startete Florian Brösicke beim Leistungstest der B-Junioren, wo er nach Vorlauf, Zwischenlauf und Finale im Mittelfeld der über 40 Boote einkam und im Vergleich mit der landesweiten Konkurrenz sehr zufrieden sein konnte.

Das Wassertrainig wird nun intensiviert, so dass in den nächsten Wochen nach weiteren Regatten feststehen wird, welche nationale Regatta der Saisonhöhepunkt werden kann.

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Text: Ulrike Hartmann

15.03.2018 Anrudern entfällt, Arbeitseinsatz findet statt

Aus gegebenem Anlass entfällt das Anrudern am 24.03.2018. Der vor dem Anrudern geplante Arbeitseinsatz findet wie geplant statt.

05.03.2018 Medaillen für die Ruderer bei Ergometerwettkampf

Der offizielle Auftakt der Wettkampfsaison ist in jedem Jahr der Ergometerwettkampf in Schwedt, bei dem Ruderer aus Berlin und Brandenburg ihre Kräfte auf der simulierten Wettkampfstrecke messen.

Unsere Sportler haben gezeigt, dass das intensive Wintertraining mit dem Skilager als Höhepunkt Früchte trägt, so haben doch alle ihre Bestzeiten unterboten und viele sind mit Medaillen geehrt nach Werder zurück gekehrt.

Den Auftakt machten die Familienzweier, aus Werderaner Sicht mit Blohms, Schröders und Maßnicks stark besetzt und bei dem die Maßnicks inzwischen eine kleine Favoritenrolle innehaben, der sie mit dem Silberrang erneut gerecht wurden.

Lena Schröder errang kurz danach dank kämpferischer Leistung ebenso die Silbermedaille. Ein beinahe einsames Rennen mit großem Vorsprung fuhr Inken Blohm und sicherte sich mit toller Bestzeit Gold bei den 13-jährigen Mädchen.

Gleiches gelang Vater Ullrich Schröder bei seinem ersten Auftritt bei den Masters - "Kommen-Sehen-Siegen" war sein Motto, das auch für Nils Torben Maßnick galt, der bei den Männer siegte.

Der Schulvierer des Ernst-Haeckel-Gymnasiums mit Daniel Köhn, Aiko und Sinja Blohm und Oskar Mühlig gewann neben der Goldmedaille auch den imaginären Fairness-Preis, nachdem sie rücksichtsvoll die wesentlich jüngeren Gegner nur einen kleinen Rückstand einräumten. Wobei Ihnen das eher ruhige Rudern nach dem Frühlingsball am Abend zuvor wohl entgegen kam.

Diese tollen Leistungen lassen uns optimistisch auf die bald beginnende Regattasaison blicken.

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Text: Ulrike Hartmann

02.01.2018 Der Ruder-Klub Werder (Havel) beim 13. Adventscup im Ergometerrudern in Cottbus

Auch vorweihnachtlich gestimmte Sportfreunde kennen die eherne Regel: "Der erfolgreiche Wettkampfruderer wird im Winter gemacht!". Und so machte sich die Sport-Jugend unseres Vereins nach einer Woche aufreibendem Vorbelastungstraining und unterstützt von ambitionierten Trainerinnen und Eltern am 16. Dezember 2017 auf nach Cottbus, um die grün-weiß-roten Farben beim 13. Adventscup des Cottbuser Rudersportvereins im Ergometerrudern würdig zu vertreten. In der Wettkampfausschreibung wurden Strecken von 250 m Länge für die ganz Kleinen bis 2.000 m für unsere A-Junioren zum Kämpfen, Schwitzen, Brüllen und angebrüllt werden (durch die äußerst engagierten Sekundanten) angeboten. Die Konkurrenz stellten sieben weitere Brandenburger Rudervereine; als stimmungsvoll hergerichtete Lokation diente wie in jedem Jahr das erweiterte Foyer der Lausitzer Sportschule.

An den Start gingen sechs Mädchen und neun Jungen unseres Ruder-Klubs. Für einige war es der erste derartige Wettkampf, in dem es neben guten Platzierungen in erster Linie um das Sammeln von ganz viel Erfahrung und "Wettkampfhärte" ging. Die erfahrenen Sportlerinnen und Sportler konnten sich darüber hinaus sehr erfolgreich in Szene setzen. Neben fünf vierten Plätzen konnten folgende Podiumsplatzierungen dem Ergometer "entrissen" werden:

Juniorinnen A, 2.000 m:Malina Maßnick errang den 1. Platz
Mädchen AK 13 Leichtgewicht, 1.000 m:Inken Blohm wurde ebenfalls 1.
Mädchen AK 12, 500 m:Lena Schröder war die Beste, Platz 2
Senioren/Masters Männer, 1.000 m:Ulrich Schröder belegte den 2. Platz
Junioren B Leichtgewicht, 1.500 m:Aiko Blohm wurde Erster
Jungen AK 14, 1.000 m:Konrad Jachmann belegte den 2. Platz

Einen Höhepunkt bildete der traditionell ausgerichtete "Familien-Zweier" über 1.000 m, bei dem sich der Ruder-Klub Werder (Havel) im Allgemeinen und zwei Werderaner Väter im Besonderen hervor taten. Platz 1 errangen Tochter Malina und Vater Christian Maßnick, Zweite wurden die Geschwister Sinja und Aiko Blohm und als Dritte kamen rein Lena und Papa Ulrich Schröder, der damit gleich zwei Wettkampfeinsätze hatte. So zeigte dieses Rennen, dass unser Verein in punkto Zusammenhalt und Teamgeist, die auch die Familien unserer Sportler mit einschließen, im Land Brandenburg einzigartig sein dürfte.

Den krönenden Abschluss bildete die Mannschaftsstaffel, in der zehn Wettkämpfer aller Altersklassen jeweils eine Minute fahren mussten. Gewonnen hatte das Team, welches am Schluss die größte Strecke zurück gelegt hatte. Aufgrund der Altersklassenregel gingen die meisten Teams als Mixed-Staffeln an den Start, mussten also gelegentlich gute Sportler an die Konkurrenz abgeben und ihrerseits auf das Leistungsvermögen der erhaltenen Athleten hoffen. Nach einem spannenden Kampf und 2.859 m reichte es für den Ruder-Klub Werder (Havel) für Rang 3.

Dieser erfolgreiche Wettkampf bildete den Auftakt für viele aufreibende Trainingseinheiten auf dem Ruderergometer, die im Februar 2018 bei den Landesmeisterschaften ihren hoffentlich genau so erfolgreichen Höhepunkt finden.

Teilnehmerfoto

Text: Uwe Mühlig; Foto: Katja Maßnick